Der Traum vom trainierten Oberkörper mit breiten Schultern, einer muskulösen Brust und den sichtbaren Bauchmuskeln erfordert ein konsequentes Training mit dem richtigen Equipment. Um optimale Fortschritte zu erzielen, empfiehlt es sich, zu Hause einen eigenen Fitnessraum einzurichten. Mit der passenden Ausstattung an Geräten und Gewichten nimmt der Körper die gewünschten Formen an. Hierfür folgen im weiteren Verlauf einige Ideen und Vorschläge.

Schritt eins: die Wahl des Raumes

Sofern Du beabsichtigst, einen Fitnessraum bei Dir zu Hause einzurichten, entscheidest Du Dich zunächst für einen geeigneten Raum. Der Speicher scheidet in der Regel aus, da dort im Sommer zu hohe Temperaturen vorherrschen. Die optimale Raumtemperatur für das Training liegt zwischen 18 und 19 Grad. Ferner benötigst du ein Zimmer mit guter Frischluftzufuhr.

Schritt zwei: geeigneten Bodenbelag auswählen

Nach der Entscheidung für einen Raum folgt der Kauf der erforderlichen Ausstattung für Deinen Fitnessraum. Beginne hierbei mit einem angemessenen Bodenbelag. Da die Gefahr besteht, dass Gewichte oder Hantelscheiben auf den Boden fallen, bietet sich ein weiches Material an. Ein Parkettboden oder Fliesen stellen ungeschützt eine schlechte Alternative dar.

Um den Boden zu schützen, empfehlen sich Gummimatten, wie sie auch in professionellen Fitnessstudios zum Einsatz kommen. Neben der schützenden Wirkung dämmen die Matten Vibrationen oder Geräusche. Zudem gilt: Je professioneller Dein Fitnessraum wirkt, desto mehr steigt deine Motivation. Letztere wiederum stellt bekanntermaßen die Basis für die erhofften Fortschritte beim Muskelaufbau dar.

Schritt drei: Fitnessraum einrichten

Mit dem Raum und dem Bodenbelag legst Du die Grundlage für ein Home Gym. Im nächsten Schritt schließt sich die Ausrüstung mit den eigentlichen Trainingsgeräten an. Zur Pflichtausrüstung gehören Kurzhanteln in unterschiedlichen Gewichtsstufen. Das Maximalgewicht richtet sich nach Deinem persönlichen Leistungsvermögen. Bedenke: Für zahlreiche Übungen benötigst du jeweils zwei Hanteln mit identischen Gewichtsangaben.

Viele Hantelübungen führst du stehend aus. Hierzu gehören beispielsweise Bizeps-Curls, diverse Trainingsmethoden für die Schulter oder Beinübungen. Für andere Sportarten wie das Bankdrücken benötigst Du eine Hantelbank. Mit einer neigungsverstellbaren Bank erweiterst Du das Spektrum der ausführbaren Methoden. Für Übungen auf dem Boden, die etwa den Bauch trainieren, brauchst Du eine Gymnastikmatte. Eine Klimmzugstange kostet wenig und verhilft zu einem effektiven Training. Bei Bedarf erweiterst du Deinen Fitnessraum um Langhanteln oder um Multifunktionsgeräte, die über Seilzüge verfügen.

Generell empfiehlt sich ein abwechslungsreiches Training, das neben der Kraft auf die Ausdauer abzielt. Sofern Du nicht im Freien joggst oder auf dem Fahrrad fährst, gehört ein entsprechendes Ausdauergerät (Crosstrainer, Ergometer oder Laufband) in Deinen Fitnessraum. Tipp: Platziere in Sichtweite ein Fernsehgerät. Das sorgt bei längerem Ausdauertraining für die notwendige Unterhaltung.

Mit angemessenen Deko-Elementen und Accessoires rundest Du den optischen Anblick Deines Fitnessraumes ab. Diesbezüglich bieten sich beispielsweise Wasserspender, Handtuchkörbe, Regal für Pokale oder Wandaufkleber mit motivierenden Zitaten an. Ein großer Wandspiegel wertet den Raum ebenfalls auf und erweist sich während des Trainings als nützlich.

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