Wien (OTS) – „Dass noch immer keine Entscheidung des Gerichts
vorliegt, ist mehr
als bedauerlich. Eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte Wiens
liegt damit weiterhin auf Eis“, kommentiert Walter Ruck, Präsident
der WK Wien die aktuelle Situation rund um die Genehmigung des
Ausbaus der Verbindungsbahn. „Eine Stärkung der Metropolregion Wien
setzt einen zeitgemäßen Ausbau der Infrastruktur voraus. Das macht
Wien leistungsfähiger, bringt Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Laut
Berechnungen der Wiener Standortanwaltschaft lösen die avisierten
Investitionen von rund 307 Millionen Euro einen BIP-Beitrag in Höhe
von 504 Millionen Euro aus. Zudem schafft und sichert der Ausbau der
Verbindungsbahn 4670 Arbeitsplätze“, so Ruck abschließend.