Sankt Pölten (OTS) – Bei einer Pressekonferenz am Montag in der
Landesgeschäftsstelle der
FPÖ Niederösterreich in St. Pölten präsentierte FPÖ Niederösterreich
Landesparteisekretär Alexander Murlasits den FPÖ-Spitzenkandidaten
für die Gemeinderatswahl in St. Pölten am 25. Jänner 2026: „Mit
Martin Antauer steigt ein erfahrener Mann, der mit beiden Beinen auf
dem Boden steht, in den politischen Ring in der Landeshauptstadt. Ein
Familienvater, ein ehemaliger Unternehmer und nunmehriger Landesrat
für Sicherheit, der bekannt dafür ist, dass er Klartext spricht, dass
er die Dinge beim Namen nennt und vor allem eine Eigenschaft sein
politisches Handeln prägt, nämlich, dass er die Landsleute und
Familien immer in den Mittelpunkt stellt“, so Murlasits gute zwei
Monate vor der GR-Wahl in St. Pölten und verwies auf die einstimmigen
Beschlüsse im Bezirks- und Landesparteivorstand.
„Wer Martin Antauer kennt, der weiß, dass er Handschlagqualität
hat und der weiß auch, dass er ein großes Herz hat und vor allem,
wenn es darum geht, für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen und seine
Heimat zu schützen“, so Murlasits. „Wie Stadler und seine SPÖ ticken,
wenn es ums Thema Gerechtigkeit geht, sieht man bei der Rückzahlung
von verfassungswidrigen Coronastrafen. St. Pölten ist die einzige
Stadt, die das verhindert hat“, erläuterte Murlasits.
„Und St. Pölten ist seine Heimat – von der ersten Stunde an ist
Martin Antauer ein St. Pöltner Original. Er weiß, was diese Stadt
braucht, er weiß, was die Menschen in dieser Stadt bewegt und er ist
ein Politiker zum Angreifen, der auf Augenhöhe mit der Bevölkerung
und für die Bevölkerung arbeitet“, so der Landesparteisekretär, der
auch den jüngsten Erfolg Martin Antauers als Landesrat, die Schärfung
beim NÖ Sozialhilfe-Ausführungsgesetz (SAG), hervorhob und dann an
den FPÖ St. Pölten-Einser übergab.
„Ich bin tief verwurzelt in St. Pölten und ja, ich bin bereit,
Verantwortung in meiner Heimatstadt St. Pölten zu übernehmen, weil
diese Stadt Veränderung braucht. Ich spreche viel mit Familien und
Unternehmern und alle rufen nach Veränderung“, so Spitzenkandidat
Antauer.
Es sei endlich an der Zeit, nicht bloß Ankündigung und politische
Hochglanzfotos zu produzieren: „Ich will ein St. Pölten, in dem
Sicherheit, Gerechtigkeit und Ordnung zu unserem Wertefundament
werden. Diese Versprechen müssen wieder zählen. Die Menschen müssen
sich verlassen können: Die Politik dient den Bürgern und die Bürger
arbeiten nicht für die Politik. Stadler hatte seine Zeit, er steht
für soziale Kälte und Chaos, verbrennt in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten sehr viel Geld für linke und woke Fantasien“, so Antauer, der
die SPÖ-Absolute in der nö. Landeshauptstadt unbedingt brechen will.
Denn die Alternative sei ein „weiter wie bisher“ und Stadler habe
ja mit Vize Michael Kögl bereits seinen Nachfolger positioniert. „Das
ist dann der Weg Richtung Antifa-Hochburg und Andreas Babler 2.0.“
„Wir werden unsinnige Prestigeprojekte wie die 17,6 Millionen
teure Tangente beenden und die autofreie Innenstadt beleben. Der
Domplatz ist eine Betonwüste, selbst der Dom geniert sich für den
Domplatz. Das Resultat? Immer weniger St. Pöltner und Kunden aus dem
Bezirk kaufen in der Innenstadt: Kein Wunder, dass ein Geschäft nach
dem anderen zusperren muss“, stellte Antauer fest.
Eine Entwicklung bereite Antauer als Sicherheits-Landesrat große
Sorge: Das Asylchaos und die Ausländergewalt in der Stadt. „Jeder
sieht die Wahrheit: Frauen und Mädchen fühlen sich in St. Pölten
nicht mehr sicher. Gang-Rivalitäten, Massenschlägereien und
Kriminalitäts-Hotspots tragen zur Verunsicherung bei. Was wir
sicherlich nicht brauchen sind Wiener Verhältnisse nach dem Vorbild
der Wiener SPÖ und von Andreas Babler. Das ist nämlich genau die
Politik, die Stadler hier ausrollt“, sagte Antauer. Eine Zahl, die
sehr viel aussagt: Über 70 % der Sozialhilfebezieher in St. Pölten
sind Ausländer. Das sei das logische Ergebnis der
Willkommensklatscher, der Einheitspartei, der Roten und Schwarzen,
die allesamt 2015 mit Blumen und Teddybären am Bahnhof gestanden
sind. „Daher wird es Zeit, die Kriminalität aus der Stadt zu
kärchern“, so Antauer kompromisslos.
Die Wahl am 25. Jänner 2026 sei eine Schicksalswahl: „Weiter wie
bisher mit der SPÖ und Stadler oder wir brechen dieses System auf und
machen Politik für die eigene Bevölkerung, für die Menschen in dieser
Stadt“, schloss Antauer.