Sankt Pölten (OTS) – „Schule ist ein Ort der Bildung, nicht der
Ideologisierung. Wenn an
einer HTL im Unterricht gegen eine demokratisch gewählte Partei wie
die FPÖ Stimmung gemacht wird, ist eine klare Grenze überschritten“,
verurteilt FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler
die Anti-FPÖ-Propaganda und fordert den Stopp der Beeinflussung der
Schüler. „Lehrer sind Pädagogen, keine politischen Aktivisten. Wer
Schüler gegen die FPÖ indoktriniert, missbraucht den
Bildungsauftrag“, stellt Fiedler klar.
Irritierte und besorgte Eltern von Schülern der HTL Hollabrunn
hatten über die offensive, politische Beeinflussung ihrer Kinder
berichtet und Alarm geschlagen.
Für den Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Michael Sommer,
selbst Absolvent der HTL Hollabrunn, zeigt dieser Vorfall ein
Kernproblem des Bildungssystems. „Anstatt die Schüler zu kritisch
denkenden Erwachsenen zu erziehen, wollen ideologisch aufgeladene
Lehrer ihr eigenes Weltbild zwanghaft weitergeben. Mit dieser
Einstellung haben sich solche Personen als Lehrer disqualifiziert. Es
braucht einen sofortigen Stopp solcher Hetze gegen die
stimmenstärkste Partei im Parlament,“ fordert Sommer eine objektive
Ausbildung der Schüler.