Geheimnisvolle Frauenpower: Die neue ORF-Reihe, die alles verändert!

Von: Redaktion

Ein Meilenstein für die Wissenschaft: Frauen im Rampenlicht

Am 29. Januar 2026 startet eine bahnbrechende Veranstaltungsreihe im Wiener ORF RadioKulturhaus, die die Wissenschaftswelt auf den Kopf stellen könnte. Unter dem Titel „Frauen forschen“ werden führende Wissenschaftlerinnen ins Rampenlicht gerückt, um ihre faszinierenden Forschungsprojekte vorzustellen. Diese Initiative setzt ein starkes Zeichen für die Anerkennung der Leistungen von Frauen in der Wissenschaft, die oft im Schatten ihrer männlichen Kollegen stehen.

Die erste Ausgabe: Archäologie im Fokus

Die Auftaktveranstaltung wird von Elke Ziegler, der Leiterin der multimedialen aktuellen Wissenschaft des ORF, moderiert. Zu Gast ist die renommierte Archäologin Barbara Horejs, die als wissenschaftliche Leiterin des Österreichischen Archäologischen Instituts bereits zahlreiche bedeutende Ausgrabungen in Westasien und Europa geleitet hat. Ihr Fachgebiet, die prähistorische Archäologie, beschäftigt sich mit der Erforschung der frühen Menschheitsgeschichte. Dabei werden oft Artefakte und Überreste aus der Vergangenheit untersucht, um Rückschlüsse auf das Leben und die Kultur früherer Zivilisationen zu ziehen.

Grundlagenforschung in Österreich: Eine Erfolgsgeschichte

Die Grundlagenforschung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Wissenschaft, da sie die Basis für angewandte Forschungen bildet. In Österreich ist die Grundlagenforschung vielfältig und international hervorragend vernetzt. Viele Frauen tragen maßgeblich zu diesen Erfolgen bei, doch ihre Leistungen werden oft nicht ausreichend gewürdigt. Die neue Reihe „Frauen forschen“ soll dies ändern und den herausragenden Forscherinnen eine Plattform bieten, um ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Ein Blick in die Vergangenheit: Frauen in der Wissenschaft

Historisch gesehen hatten Frauen in der Wissenschaft oft mit erheblichen Hürden zu kämpfen. In vielen Ländern waren sie bis weit ins 20. Jahrhundert hinein von höheren Bildungsinstitutionen ausgeschlossen. Erst allmählich erkämpften sich Frauen den Zugang zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. Heute sind Frauen in vielen wissenschaftlichen Disziplinen vertreten, doch die gläserne Decke ist nach wie vor ein Thema. Initiativen wie „Frauen forschen“ sind daher von großer Bedeutung, um das Bewusstsein für die Leistungen von Wissenschaftlerinnen zu schärfen und die Gleichstellung in der Forschung voranzutreiben.

Eintrittspreise und Ermäßigungen: Kultur für alle zugänglich machen

Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 12 Euro. Besitzer einer ORF RadioKulturhaus-Karte können jedoch von einer 50%igen Ermäßigung profitieren, während Ö1 Club-Mitglieder 10% Rabatt erhalten. Diese Preisgestaltung soll sicherstellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu diesen inspirierenden Veranstaltungen haben.

Die nächsten Gäste: Ein Ausblick auf kommende Veranstaltungen

Nach der Auftaktveranstaltung mit Barbara Horejs wird die Reihe am 12. März 2026 mit der Expertin für Gesundheits-, Wissenschafts- und Technologiepolitik Barbara Prainsack fortgesetzt. Diese Vielfalt an Themen und Expertinnen verspricht spannende Einblicke und Diskussionen.

Warum diese Veranstaltung wichtig ist: Eine gesellschaftliche Perspektive

Die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der Innovationskraft. Studien haben gezeigt, dass diverse Teams oft kreativer und produktiver sind. Indem die neue ORF-Reihe die Leistungen von Forscherinnen hervorhebt, leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Geschlechtergleichheit und zur Stärkung der wissenschaftlichen Gemeinschaft insgesamt.

Expertenmeinungen: Stimmen zur neuen Reihe

„Diese Reihe ist ein dringend benötigter Schritt, um die Leistungen von Frauen in der Wissenschaft zu würdigen und zu fördern“, sagt Dr. Maria Berger, eine renommierte Soziologin. „Es ist inspirierend zu sehen, wie diese Frauen die Grenzen der Wissenschaft erweitern und neue Maßstäbe setzen.“

„Ich bin begeistert, dass der ORF diese Plattform bietet“, ergänzt Dr. Thomas Müller, ein bekannter Physiker. „Es ist wichtig, dass junge Mädchen und Frauen Vorbilder in der Wissenschaft haben, die sie ermutigen, ihre Träume zu verfolgen.“

Ein Blick in die Zukunft: Was können wir erwarten?

Die Veranstaltungsreihe „Frauen forschen“ hat das Potenzial, ein neues Kapitel in der österreichischen Wissenschaftsgeschichte zu schreiben. Durch die Präsentation von Forschungsprojekten und die Förderung von Netzwerken zwischen Wissenschaftlerinnen und der Öffentlichkeit können neue Kooperationen entstehen und innovative Ideen gefördert werden. Langfristig könnte dies dazu beitragen, die Geschlechterungleichheit in der Wissenschaft zu verringern und eine vielfältigere und inklusivere Forschungskultur zu schaffen.

Fazit: Ein Schritt in die richtige Richtung

Mit der neuen ORF-Reihe „Frauen forschen“ wird ein wichtiger Schritt zur Förderung der Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft unternommen. Diese Initiative zeigt, dass Österreich bereit ist, die Herausforderungen der Geschlechtergleichheit in der Wissenschaft anzugehen und die Leistungen von Forscherinnen zu würdigen. Die Veranstaltungsreihe verspricht nicht nur spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, sondern auch eine Plattform für den Austausch von Ideen und die Förderung der Gleichstellung in der Wissenschaft.

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