Wien (OTS) – Bezirksvorsteher-Stellvertreter Andreas Dvorak,
FPÖ-Klubobmann Werner
Stepanowsky und die freiheitlichen Bezirksräte haben genug vom
politischen Stillstand und den anhaltenden Negativschlagzeilen über
die Donaustadt aufgrund von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. „Das rot-
pinke Totalversagen in Wien reißt mittlerweile auch unseren
Heimatbezirk mit nach unten. Damit muss endlich Schluss sein“,
erklärt Dvorak.
Die Lebensqualität in der Donaustadt drohe durch die verfehlte
Politik von SPÖ und NEOS zunehmend Schaden zu nehmen. Besonders bei
der Infrastruktur sieht die FPÖ großen Handlungsbedarf: Während der
Wohnbau stark voranschreitet, komme der Ausbau der
Verkehrsinfrastruktur nicht schnell genug nach. Die jahrelangen
Verzögerungen rund um die Stadtstraße seien dafür ein Beispiel.
Auch die Vorgänge rund um das Takeda-Projekt kritisiert die FPÖ.
„Wenn eine mögliche 200-Millionen-Euro-Investition mit der
Finanzierung eines Stadionprojekts verknüpft wird, dann ist das ein
fatales Signal für den Wirtschaftsstandort“, so Dvorak.
FPÖ-Klubobmann Werner Stepanowsky hat daher gemeinsam mit den
freiheitlichen Mandataren das verfassungsmäßige Recht genutzt und die
Einberufung einer Sondersitzung der Bezirksvertretung erzwungen.
Damit müsse sich die gewählte Bezirksvertretung endlich umfassend mit
der politischen Entwicklung im Bezirk und den daraus resultierenden
Konsequenzen auseinandersetzen: „Wir bringen einen klaren Antrag ein,
um den drohenden Niedergang unseres Bezirks zu stoppen. Die
Donaustadt verdient eine Politik, die sich um die Anliegen der
Menschen kümmert“, betont Stepanowsky.
„Wir lassen nicht zu, dass die Donaustadt im rot-pinken Chaos
versinkt. In der heutigen Sondersitzung werden wir die
Verantwortlichen mit den Fehlentwicklungen konfrontieren und klare
Antworten einfordern“, so Dvorak abschließend.