Wien (OTS) – Als unfassbaren Skandal bezeichnen FPÖ-Wien
Landesparteiobmann
Stadtrat Dominik Nepp und FPÖ-Wien Linksextremismussprecher LAbg. Leo
Lugner, dass nach der Vergewaltigung einer 82-jährigen
pflegebedürftigen Frau der zuständige und durch die Stadt Wien
subventionierte Verein nun auch noch den Angehörigen mit Konsequenzen
droht, die die Seniorin zum Schutz überwacht haben.
„Es ist eine Schande, dass unsere ältesten Mitbürgerinnen in Wien
nicht mehr sicher sind und dass eine pflegebedürftige Frau in ihren
eigenen vier Wänden Opfer eines abscheulichen Verbrechens wird. Statt
Schutz zu bieten, wird die Familie bedroht, während Täter geschützt
werden. Afghanische Migranten dürfen nicht automatisch auf unsere
pflegebedürftigen Frauen losgelassen werden. Unsere Senioren haben
ein Recht auf Sicherheit, Schutz und Würde – keine Experimente auf
Kosten ihres Lebens und ihrer Gesundheit“, sagt Nepp.
Leo Lugner ergänzt: „Linke Vereine handeln verantwortungslos und
setzen pflegebedürftige Frauen extremen Gefahren aus. Die Stadt Wien
hat mit ihrer woken, linken Politik eine Atmosphäre geschaffen, in
der solche Verbrechen möglich werden. Ideologie und Naivität dürfen
niemals über das Wohl unserer pflegebedürftigen Frauen gestellt
werden.“
Nepp und Lugner erklären abschließend: „Unsere pflegebedürftigen
Frauen haben ein Recht auf Schutz und Sicherheit. Afghanische
Vergewaltiger dürfen nicht auf unsere Senioren losgelassen werden.
Die FPÖ Wien wird nicht zulassen, dass linke Naivität, politische
Korrektheit und Experimente auf Kosten unserer ältesten
Mitbürgerinnen stattfinden.“